Interner Link: Klick auf das Große Bayerische Staatswappen öffnet die Startseite
newsletter-banner
20.03.2026 - Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 20. März 2026

Bayerische Staatskanzlei

Kinopremiere „Ein Sommer in Italien – WM 1990“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. März 2026 die Kinopremiere von „Ein Sommer in Italien – WM 1990“ in München besucht. 

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Notti magiche! Die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien war ein einzigartiges Erlebnis: Tolle Stimmung, fantastische Spieler und ein unglaublicher Teamgeist, der die Mannschaft zum WM-Titel getragen hat. Durfte heute auf Einladung von Kapitän Lothar Matthäus und anderen Weltmeistern wie Rudi Völler, Jürgen Klinsmann, Andy Köpke, Pierre Littbarski, Klaus Augenthaler, Guido Buchwald und Stefan Reuter noch einmal im Kino alles miterleben. Was für eine Ehre! Muss gestehen: Beim Gruppenfoto mit den Idolen meiner Jugend hatte ich kurz weiche Knie. Die Film-Doku ‚Ein Sommer in Italien‘ mit Einblicken ins Innerste der Mannschaft ist absolut sehenswert. Schade, dass die bereits verstorbenen Franz Beckenbauer, Andy Brehme und Frank Mill nicht mehr mit dabei sein konnten. Sie bleiben unvergesslich!“

Parlamentarischer Privatradio-Tag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Landtagspräsidentin Ilse Aigner beim Parlamentarischen Privatradio-Tag im Bayerischen Landtag.

Am 19. März 2025 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Medienminister Dr. Florian Herrmann am Parlamentarischen Privatradio-Tag im Bayerischen Landtag teilgenommen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „So viele Mikros wie heute sind selten an einem Ort. Die Vielfalt der privaten Lokalradios in Bayern ist einzigartig. Heute war dazu großer Radiotag im Landtag gemeinsam mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Jeder Regionalsender transportiert ein Stück Heimat ins Land und ist eine Talentschmiede. Ganz früher gab es in ganz Bayern nur Verkehrsmeldungen aus München – heute hat jede Region eigene Stationen. Der Lokalrundfunk ist unverzichtbar. Wir wollen ihn erhalten und unterstützen als Staatsregierung mit jährlich 1,7 Millionen Euro Förderung. Der Wettbewerb wird durch internationale Konkurrenz aber immer härter. Damit der Lokalrundfunk wettbewerbsfähig bleibt, machen wir einen Runden Tisch mit Medienminister Dr. Florian Herrmann. Es braucht mehr Möglichkeiten zu Kooperationen und weniger Bürokratie.“

Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Regionalsender schaffen Nähe, geben Heimat eine Stimme und stärken unsere Demokratie. Gerade heute sind starke, unabhängige Radiosender unverzichtbar für Meinungsvielfalt und  qualitätsvolle Berichterstattung. Die Staatsregierung fördert den Lokalrundfunk jährlich mit 1,7 Millionen Euro. Um die Zukunftsfähigkeit des Lokalrundfunks zu sichern, wird zeitnah ein Runder Tisch einberufen. Klar ist: Es braucht mehr Raum für Kooperationen und einen spürbaren Abbau von Bürokratie.“

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 17. März 2026

Die Kabinettssitzung findet im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei statt.

1. Jahresgesetz zur Änderung des Schulrechts zum Schuljahr 2026/2027 

2. Ausbau von Photovoltaik auf staatlichen Gebäuden geht voran 

Staatsminister Dr. Florian Herrmann händigt Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten an Ehrenamtliche aus dem Landkreis Freising aus

Gruppenfoto mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann und den ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern aus dem Landkreis Freising, die mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt geehrt wurden.

Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, hat im Kuppelsaal der Staatskanzlei an 17 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer aus dem Landkreis Freising (Oberbayern) das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Bayern ist das Land des Ehrenamts. Bei uns engagiert sich fast jeder Zweite ehrenamtlich. Das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten ist ein Zeichen des Danks, der Anerkennung und auch der Motivation für langjährigen Einsatz. Ob Sport, Traditionspflege oder soziales Engagement wie in der Freisinger Begegnungsstätte ‚Phoenix-OASE‘ – sie alle leisten Außerordentliches für uns und unsere Gesellschaft und machen Bayern so lebenswert. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“

11. Sitzung der Gemeinsamen Regierungskommission Bayern-Rumänien

Der rumänische Wirtschaftsminister Irineu Darău (links) und Europaminister Eric Beißwenger (rechts).

Europaminister Eric Beißwenger hat vom 18. bis 19. März 2026 an der 11. Sitzung der Gemeinsamen Regierungs­kommission Bayern-Rumänien in Bukarest teilgenommen. Er traf unter anderem den rumänischen Wirtschaftsminister Irineu Darău, den rumänischen Staatssekretär im Außenministerium Luca Niculescu, den rumänischen Unterstaatssekretär Thomas Șindilariu und den Vizepräsidenten der rumänischen Außenhandelsgesellschaft Doru-Claudian Frunzulică. 

Europaminister Eric Beißwenger: „Bayern und Rumänien – eine starke Partnerschaft mit Zukunft. Die gemeinsamen Regierungskonsultationen 2024 haben unsere Beziehungen auf ein neues Level gehoben: enge Abstimmung in Europa, verlässliche Zusammenarbeit und ein gemeinsamer Blick auf die großen sicherheits- und außenpolitischen Herausforderungen. Rumänien ist ein zentraler Partner im euroatlantischen Raum – an der NATO-Ostflanke, als Stabilitätsanker und als wichtige Drehscheibe im Donauraum und am Schwarzen Meer. Auch in der EU ziehen wir an einem Strang, etwa bei Konnektivität und regionaler Zusammenarbeit. Was unsere Partnerschaft besonders macht: die engen menschlichen Verbindungen. Die große rumänische Community in Bayern und die deutsche Minderheit in Rumänien sind echte Brückenbauer. Wir wollen die Zusammenarbeit weiter ausbauen – in Wirtschaft, Energie, Digitalisierung, Cybersicherheit und bei kritischer Infrastruktur. Mit dem geplanten Bayerischen Büro in Bukarest schaffen wir dafür eine starke Plattform für die ganze Region – von Bulgarien bis zum Westbalkan. Unser Ziel ist klar: mehr Zusammenarbeit, mehr Stabilität, mehr Europa.“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Kriminalstatistik 2025 vor: Beste Sicherheitslage im Freistaat seit 1978 – Weniger Straftaten, höhere Aufklärungsquote – Umfassende Maßnahmen für noch mehr Sicherheit

(16.03.2026) „Mit Ausnahme des Corona-Jahres 2021 hatten wir im vergangenen Jahr 2025 die seit 1978 beste Sicherheitslage. Das ist eine großartige Bilanz, die alle Behauptungen einer dauernden Zunahme von Kriminalität widerlegt.“ Dieses Fazit zog Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 16. März 2026 in München bei der Vorstellung der Kriminalstatistik für das Jahr 2025.

Meilenstein beim Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt die Einführung des neuen Entry/Exit Systems (EES) der EU am Nürnberger Flughafen vor – Enormer Sicherheitsgewinn und wichtiger Baustein der Asylwende

(13.03.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 13. März 2026 am Nürnberger Flughafen die Einführung des neuen Entry/Exit Systems (EES) der EU bei der Bayerischen Polizei vorgestellt. Herrmann betonte: „Mit der Einführung des EES an den Flughäfen Nürnberg und Memmingen haben wir einen Meilenstein beim Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen erreicht. Das EES ist seit wenigen Tagen an allen drei großen bayerischen Verkehrsflughäfen im Einsatz.“ 

Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Freistaat schafft mehr Transparenz bei Kurzzeitvermietungen – Minister Bernreiter: „Klare Regeln helfen Kommunen“ / Landtag beschließt Reform des Zweckentfremdungsgesetzes / Registrierungspflicht für Kurzzeitvermietungen von Wohnungen als Ferienunterkünfte / Bauminister Bernreiter: „Wir schaffen Handlungsspielraum für Städte und Gemeinden!“

(19.03.2026) Knapper Wohnraum, aber viele Ferienunterkünfte: Besonders Städte und Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt haben damit zu kämpfen. Ihnen stärkt der Freistaat mit dem neuen Bayerischen Zweckentfremdungsgesetz den Rücken. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: „Wohnraum in Großstädten und Tourismusregionen ist knapp und darf nicht schleichend dem regulären Mietmarkt verloren gehen.“

Verkehrsminister Bernreiter: „Ohne zusätzliche Regionalisierungsmittel drohen Abbestellungen im Zugverkehr“ / Europäischer Gerichtshof kippt Trassenpreisbremse / Ohne Ausgleich drohen Angebotskürzungen im Nahverkehr / Verkehrsminister Bernreiter: Bund darf Länder mit Kostenlawine nicht allein lassen

(19.03.2026) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 19. März 2026 entschieden, dass die deutsche Trassenpreisbremse im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nicht mit europäischem Recht vereinbar ist. Das Urteil trifft den SPNV in einer Zeit ohnehin hoher Preissteigerungen und droht, den SPNV immens zu verteuern. „Wir erwarten vom Bund, dass er seiner Verantwortung nachkommt und die Länder nicht auf den zu erwartenden Mehrkosten sitzen lässt.“

Mehr als 175.000 sozial gebundene Mietwohnungen und Wohnplätze in Bayern / Bauminister Bernreiter: „Sozialer Wohnungsbau hat in Bayern Top-Priorität“ / Winterpaket mit Projekten im Umfang von 600 Millionen Euro aufgelegt / Im Doppelhaushalt Rekordmittel von rund 3,6 Milliarden Euro

(18.03.2026) Der Freistaat trägt mit zahlreichen Maßnahmen der Wohnraumförderung entscheidend dazu bei, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen: In Bayern gab es Ende 2025 insgesamt 175.340 sozial gebundene Mietwohnungen und Wohnplätze. Das hat eine neue Bestandserhebung ergeben. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: „Die neuen Zahlen zeigen einmal mehr: Der soziale Wohnungsbau hat in Bayern Top-Priorität!“

Bayerisches Staatsministerium der Justiz

„Operation Alice“ / Neuer bedeutender Ermittlungserfolg / Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) und Bayerisches Landeskriminalamt zerschlagen perfides Betrugs-Netzwerk / Mehr als 373.000 Darknet-Domains abgeschaltet / Plattformen lockten mit kinderpornographischen Bildern in Fakeshops / Haftbefehl gegen den Betreiber / Ermittlungen gegen ca. 600 Personen

(20.03.2026) „Alice with Violence CP“, „Raped Bitches“ oder „Exclusive Baby Sluts CP“: U. a. mit solchen entsetzlichen Domain-Namen und teilweise mit Bildern von schwerem sexuellem Missbrauch von Kleinkindern lockte ein Betreiber von Darknet-Plattformen Pädokriminelle an, lieferte die bestellte „Ware“ aber nicht aus. Hunderttausende kriminelle Seiten auf mehr als hundert Servern sind seit drei Tagen (17. März) mit einem Sperrbanner versehen. Das erfolgreiche Ergebnis intensiver Ermittlungen des Zentrums zur Bekämpfung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) bei der ZCB und des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA).

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus 

„Ein starker Schritt für die Weiterentwicklung unserer Schulen“ / Auftakt zum Schulversuch „Evidenzbasierte Schule – Lernen, Steuern und Entwickeln mit System“

(20.03.2026) Die internationale Forschung zeigt, dass Bildungssysteme dann besonders erfolgreich sind, wenn sie Daten (z. B. aus Tests) gezielt diagnostisch auswerten und für die individuelle Förderung nutzen. Diese Ansätze bergen ein großes Potential – zumal im Zuge des technologischen Fortschritts immer mehr Daten digital generiert werden und innovative Instrumente (wie z. B. KI-gestützte Tools) neue Möglichkeiten eröffnen. 

Bayerische Schülerteams brillieren beim süddeutschen Landesfinale von „Jugend gründet“ mit cleveren Business-Konzepten

(16.03.2026) Mit ihren innovativen Geschäftsideen kombiniert mit unternehmerischem Know-how haben die Schülerteams aus Bayern die Jury beim süddeutschen Landesfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend gründet“ auf ganzer Linie überzeugt und Spitzenergebnisse erzielt. Ein Team hat sich sogar eines der begehrten Tickets für das Bundesfinale im Juni in Stuttgart gesichert.

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst 

Kunstminister Markus Blume: „Unser römisches Erbe bekommt eine neue Heimat“ / Bayerischer Ministerrat bekennt sich zum Bau des Römermuseums in Augsburg – Förderung in Höhe von 30 Millionen Euro – enge Verzahnung von Museumsneubau und Archäologischer Landesausstellung „Römerland Bayern“

(17.03.2026) „Unser römisches Erbe bekommt eine neue Heimat. Das Römermuseum in Augsburg ist in greifbarer Nähe“, betonte Kunstminister Markus Blume im Anschluss an die Kabinettssitzung am 17. März 2026 in München. Der Freistaat hat beschlossen, eine Förderung in Höhe von 30 Millionen Euro in Aussicht zu stellen und darüber hinaus das erforderliche staatliche Grundstück bereitzustellen.

Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume zum Tod von Jürgen Habermas: „Wir verneigen uns vor einer intellektuellen Instanz“ / „Seine Thesen sind heute aktueller denn je – sie sind zeitloser Kompass für eine offene Gesellschaft“

(16.03.2026) Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume zeigt sich betroffen vom Tod von Jürgen Habermas. „Mit Jürgen Habermas verliert Deutschland einen der prägenden Philosophen der Gegenwart und einen leidenschaftlichen Verteidiger der demokratischen Vernunft. Er war herausragender Wissenschaftler und Grenzgänger zwischen den Disziplinen: Sein Oeuvre hat die politische Theorie, die Sozialwissenschaften, die Philosophie und die demokratische Debattenkultur weit über die Grenzen unseres Landes hinaus geprägt.“

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat 

FÜRACKER: 65. MÜNCHNER STEUERFACHTAGUNG – WEGWEISER FÜR INNOVATION UND DIGITALE TRANSFORMATION IM STEUERRECHT / Plattform für Vernetzung auf höchstem Niveau und Impulsgeber für zukunftsfähige Lösungen

(19.03.2026) „Die Münchner Steuerfachtagung ist eine fest etablierte Institution und wichtige Plattform für Vernetzung auf höchstem Expertenniveau. Bereits zum 65. Mal bringt sie in diesem Jahr rund 500 Fachleute aus Beratung, Wissenschaft, Finanzverwaltung und Gerichtsbarkeit zusammen. Hier werden aktuelle Entwicklungen des Steuerrechts nicht nur diskutiert, sondern auch in praxisnahe Impulse umgesetzt.“

FÜRACKER: BAYERISCHE STEUERVERWALTUNG SETZT AUF KI – NOCH MEHR TEMPO BEI DER BEARBEITUNG VON STEUERERKLÄRUNGEN / Pilotprojekt in Finanzämtern Augsburg und Regensburg gestartet // Steuerverwaltung setzt verstärkt auf KI-Lösungen und eigene Rechenzentren // KI für noch mehr Effizienz und Bürgerfreundlichkeit

(18.03.2026) „Mehr Digitalisierung, mehr Tempo, mehr Service: Bayern erweitert sein KI-Portfolio um ein KI-gestütztes Modell zur Bearbeitung von Steuererklärungen! Wir setzen Künstliche Intelligenz gezielt ein, um Steuererklärungen noch schneller, effizienter und bürgerfreundlicher zu bearbeiten. Durch moderne Mustererkennung im Risikomanagement werden steuerrelevante Sachverhalte gezielter erkannt und Routinefälle automatisch abgeschlossen – das entlastet unsere Beschäftigten und beschleunigt den Bürgerservice.“

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie 

Aiwanger: „Das neue Bayerische Jagdgesetz – gut für Wild, Wald, Jäger und Grundbesitzer!“

(19.03.2026) Der Bayerische Landtag hat am 19. März 2026 die Novelle des Bayerischen Jagdgesetzes mit breiter Mehrheit beschlossen. Bayerns Jagdminister Hubert Aiwanger zeigt sich erfreut: „Heute ist ein wichtiger Tag für die Jagd in Bayern. Das neue Bayerische Jagdgesetz ist gut für Wild, Wald, Jäger und Grundbesitzer. Es bringt mehr Eigenverantwortung in den Jagdrevieren statt mehr staatlicher Eingriffe und es stärkt das an Grund und Boden gebundene Jagdrecht.“

Aiwanger: „Jetzt muss schnell was passieren. Wir brauchen eine nationale Gasreserve nach dem Vorbild der Mineralölreserve“

(18.03.2026) Medienberichten zufolge berät die Bundesregierung über die Einrichtung einer strategischen, vom Markt abgetrennten, gesicherten Notfallgasreserve. Aiwanger, der genau das vor kurzem gefordert hatte, begrüßt die Pläne zu einer nationalen Gasreserve: „Vorsorge ist besser als am Ende mit leeren Händen dazustehen und erpressbar zu sein.  In den vergangenen Wochen gab es fast täglich Debatten über die Sicherheit der Gasversorgung. Das führt zu unnötiger Verunsicherung in der Wirtschaft und der Bevölkerung. Deshalb muss jetzt schnell etwas passieren.“

Aiwanger beim Brüsseler Auto-Dialog: „Wir brauchen eine Neuausrichtung der EU-Industriepolitik“

(18.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat der Green-Deal-Politik der EU eine klare Absage erteilt und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik gefordert. Bei einer politischen Dialogveranstaltung zur Zukunft der europäischen Fahrzeugindustrie in Brüssel erklärte der Staatsminister: „Die EU-Industriepolitik läuft seit Jahren in die falsche Richtung. Inzwischen sehen wir, dass eine einst stolze deutsche Automobilindustrie vielfach unter Druck geraten ist.“

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz 

Glauber: Grünes Licht für Public Viewing / Gemeinsames Fußballerlebnis während der WM wieder möglich

(18.03.2026) Während der Fußball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Mexiko und Kanada stattfindet, wird es in Bayern wieder große Public Viewing-Veranstaltungen geben können. Das betonte Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber am 18. März 2026 in München: „Die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft steigt: In weniger als 90 Tagen erfolgt der Anpfiff. Fußball verbindet Menschen.“

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus 

Landtag beschließt neues Jagdgesetz für Bayern

(19.03.2026) Der Bayerische Landtag hat am 19. März 2026 auf Initiative der Staatsregierung ein neues Jagdgesetz verabschiedet. Forstministerin Michaela Kaniber begrüßt das neue Gesetz, das auf den „Waldpakt 2023“ der Staatsregierung mit den grundbesitzvertretenden Verbänden zurückgeht. Sie appelliert an alle Beteiligten: „Mit dem neuen Jagdgesetz stärken wir das Jagdrecht und schaffen mehr Eigenverantwortung für die Grundbesitzer bei der Rehwildbejagung.“

Fischotterverordnung außer Vollzug – Kaniber: „So wird aus gut gemeintem Artenschutz ein Problem für Natur, Klima und unsere Teichwirte“

(19.03.2026) Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die jagdliche Regelung zur Fischotterentnahme in Bayern vorläufig außer Vollzug gesetzt. Damit fehlt aktuell ein zentrales Instrument, um Teichwirte wirksam vor massiven Schäden durch den Fischotter zu schützen.

Solider Agrarhaushalt trotz angespannter Rahmenbedingungen – Kaniber: „Wir stärken die Regionen, die Bayern tragen“

(16.03.2026) Bayern setzt auch in wirtschaftlich und finanziell herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für die Land- und Forstwirtschaft, das Ernährungshandwerk, den Tourismus und die ländlichen Räume. Im Doppelhaushalt 2026/2027 stehen dafür 1,89 Milliarden Euro für 2026 und 1,9 Milliarden Euro für 2027 bereit. Diese Mittel sichern zentrale Zukunftsaufgaben und stärken die ländlichen Regionen, in denen der Großteil der bayerischen Bevölkerung lebt.

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales 

Scharf: „Mit der eigenen Begeisterung junge Menschen anstecken“ / Mission Nachwuchsgewinnung – Ausbildungsbotschaftertag DEHOGA Bayern

(18.03.2026) Zum 15. Ausbildungsbotschaftertags der DEHOGA Bayern betont die Bayerische Arbeitsministerin Ulrike Scharf: „Eine Ausbildung ist ein solides Fundament für den Start in ein erfolgreiches Berufsleben. Das Gastgewerbe hat beste Zukunftschancen. Um für einen Beruf in der Branche zu begeistern, hilft oft ein persönlicher Bezug. Deshalb besuchen die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter der DEHOGA Bayern jährlich rund 250 Schulen und sind auf etwa 100 regionalen Ausbildungsmessen präsent.“

Scharf: „Veränderungen mit Fingerspitzengefühl statt Brechstange“ / Bayerische Sozialministerin zum Stand der Sozialreformen

(17.03.2026) Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat im Ministerrat über die aktuellen Reformanstrengungen im Sozialbereich auf Bundes- und Landesebene informiert. Scharf betont: „Unser Sozialstaat muss einfacher, digitaler und finanziell dauerhaft tragbar werden. Der deutsche Sozialstaat ist über die Jahre zu kompliziert, intransparent und damit zu teuer geworden. Das stellt vor allem die Kommunen vor ständig steigende Herausforderungen. So geht es nicht weiter. Es braucht dringend Reformen.“

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention 

Gerlach wirbt für Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst – Bayerns Gesundheitsministerium startet zum „Tag des Gesundheitsamtes“ am 19. März eine zweistufige Kampagne

(19.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat zum „Tag des Gesundheitsamtes“ am 19. März für die Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) geworben. Gerlach betonte am 19. März 2026: „Die im Öffentlichen Gesundheitsdienst Beschäftigten leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit. Dies geschieht zwar oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung für die Gesundheit der Menschen in Bayern. Deshalb werben wir verstärkt um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Gerlach setzt sich für Start-up-Standort Bayern ein – Gemeinsamer Besuch von Bayerns Gesundheitsministerin Gerlach und Irlands Gesundheitsministerin MacNeill beim irisch-bayerischen MedTech Start-up Luma Vision in München

(16.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Irlands Gesundheitsministerin Dr. Jennifer Carroll MacNeill haben am 16. März 2026 gemeinsam das irisch-bayerische MedTech Start-up Luma Vision in München besucht. Ministerin Gerlach betonte zu diesem Anlass: „Wir möchten Bayern zu einem der innovativsten und damit auch attraktivsten Standorte für Start-ups im Bereich Gesundheit, Pflege und Prävention ausbauen. Ich sehe mich dabei als Brückenbauerin auch über nationale Grenzen hinaus.“

Bayerisches Staatsministerium für Digitales 

Open Data Day: Bayern soll Vorreiter werden – Freistaat erleichtert Kommunen die Veröffentlichung offener Daten / Minister Mehring: „Offene Daten sind der Rohstoff einer smarten Gesellschaft!“

(20.03.2026) Offene Daten gelten längst als wesentliche Grundlage für Innovation, Transparenz und moderne digitale Anwendungen. Beim Open Data Day in München diskutieren am 21. März Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Tech-Community über neue Wege, Daten aus der öffentlichen Verwaltung besser nutzbar zu machen.

KI-Boom macht Bayern zum Gründungsmeister // Mehring: „Unser Digitalstandort ist auf Zukunft programmiert – und gibt in Deutschland das Tempo vor.“

(17.03.2026) Der Digitalstandort Bayern bleibt auf Erfolgskurs: Mit 785 neuen Start-ups im vergangenen Jahr ist die Gründungsdynamik im Freistaat deutlich stärker gewachsen als im Bund (+46 Prozent gegenüber +29 Prozent). Gleichzeitig ist Bayern mit rund 4.400 Start-ups das größte Gründungsökosystem Deutschlands. Das sind Ergebnisse des ersten bayerischen Externer Link: Mit einem Klick auf diesen Link verlassen Sie die Webseite www.bayern.de „Startup und Scaleup Monitor“ von BIHK und Startup-Verband.

Digitalminister Mehring: „Specht-Riemenschneider hat Deutschlands Verständnis von modernem Datenschutz geprägt!“

(17.03.2026) Zum gesundheitlich bedingten Rückzug der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, erklärt Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Louisa Specht-Riemenschneider hat Deutschlands Verständnis von modernem Datenschutz geprägt. Neben dem verlässlichen Schutz der Daten hat sie stets auch die Chancen in den Fokus gerückt, die mit der sicheren Nutzung von Daten für Wirtschaft und Gesellschaft verbunden sind.“