Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „München wird Panda City! Zwei Große Pandas kommen nach Bayern in den Tierpark Hellabrunn. Das ist eine einmalige Attraktion und ein Besuchermagnet: Bayern wird damit der achte Panda-Standort in der EU. Europaweit ist es sogar einmalig, dass es mit Berlin und nun auch München in einem Land zweimal Pandas gibt. Weltweit gibt es nur 19 Zoos mit 51 Pandas außerhalb Chinas. Pandas sind einfach knuffig. Habe mich ab der China-Reise 2024 nach Chengdu und Peking sehr für Pandas in Bayern eingesetzt. Toll, dass es klappt! Damit fördern wir den Artenschutz und den Fortbestand dieser bedrohten Tierart, bekommen einen absoluten Publikumsmagneten und stärken die Partnerschaft zwischen China und Bayern. Kooperation und Partnerschaft sind erfolgreicher als Konfrontation. Wir setzen auf offenen Dialog. Der heutige Tag ist nun der Höhepunkt der bayerisch-chinesischen Diplomatie. Wir ermöglichen als Freistaat die Errichtung einer Panda-Anlage in der Geozone Asien im Tierpark Hellabrunn. Bisher 18.000 Tiere und über 500 Arten bekommen dann 2028 neue Nachbarn. Danke an China mit Botschafter Hongbo Deng, die Stadt München mit Dritter Bürgermeisterin Verena Dietl und an den Tierpark mit Zoodirektor Rasem Baban. Bayern ist heute nicht nur weiß-blau, sondern auch schwarz-weiß.“
Mercosur-Abkommen auf der Kippe: Scharfe Kritik von Europaminister Beißwenger an Verzögerung
Bayerns Europaminister Eric Beißwenger kritisiert die Verweisung des EU‑Mercosur‑Abkommens an den Europäischen Gerichtshof durch das Europäische Parlament scharf. Das verzögere die Umsetzung des bereits unterzeichneten Handelspakts mindestens um Monate, möglicherweise sogar bis zu zwei Jahre. Die knappe Entscheidung von 334 zu 324 Stimmen zeige eine tiefe politische Spaltung im Parlament und sorge für Verunsicherung bei internationalen Partnern. Beißwenger: „Die Entscheidung kommt angesichts der Zolldrohungen durch US-Präsident Trump zur absoluten Unzeit und schwächt die EU unmittelbar in den Gesprächen mit Trump in Davos enorm. Sie stellt zugleich eine Schlappe der ‚informellen von-der-Leyen-Koalition‘ dar, bestehend aus EVP, S&D und Renew. Die Mehrheit der Abgeordneten hat offensichtlich den Ernst der Lage nicht erkannt. Damit haben die Glaubwürdigkeit und die Verlässlichkeit der Europäischen Union einen schweren Schaden erlitten. Damit steht die endgültige Entscheidung über das Abkommen auf der Kippe.“
Traditioneller Schäfflertanz im Kuppelsaal
Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 20. Januar 2026 die Münchner Schäffler zur Aufführung des traditionellen Schäfflertanzes im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
„Dieses Wiedersehen macht Freude: In München tanzen dieses Jahr wieder die Schäffler! Sie stehen wie ganz Bayern für Tradition und Brauchtum. Das macht unser Land so bekannt und liebenswert. Der Tanz der Schäffler gibt Mut und Optimismus gerade auch in schwererer Zeit. Die Tradition der Fassmacher gibt es seit über 500 Jahren – und zwar alle sieben Jahre. Früher wie heute gilt: Wenn die Schäffler tanzen, wird es besser. Sie sind Botschafter des Friedens, der Freude, des Ehrenamts und des Handwerks. Jetzt in der Faschingszeit sind die Schäffler mit dem Münchner Kindl oft in der Stadt zu sehen. Danke für Euren Besuch in der Staatskanzlei!“ – Ministerpräsident Dr. Markus Söder.
20.01.2026 | 1 Video | 7 Bilder
Setbesuch bei „Ludwig II.0“
Am 16. Januar 2025 hat Medienminister Dr. Florian Herrmann die Dreharbeiten zur Serie „Ludwig II.0“ in der Münchner Residenz besucht. Die Serie wird produziert von W&B Television in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, ServusTV und SRF und gefördert unter anderem vom FFF Bayern.
Medienministerminister Dr. Florian Herrmann: „Die achtteilige Highend-Serie ‚Ludwig‘ hat ihre Dreharbeiten in Bayern abgeschlossen Ein True-Crime-Drama, das König Ludwig II. neu erzählt – entlang der Ermittlungen zu seinem mysteriösen Tod und als intensives Psychogramm zwischen Mythos, Macht und Intrigen. Ein Teil der Serie konnte an Originalschauplätzen wie der Münchner Residenz gedreht werden. Bayern ist ein starker Filmstandort und die Türen stehen Filmschaffenden hier immer offen.“
Besuch bei ARX Robotics
Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Das Start-up ARX Robotics zeigt eindrucksvoll, wie europäische Schlüsseltechnologien in Bayern nicht nur entwickelt, sondern erfolgreich umgesetzt und in den industriellen Maßstab überführt werden. Unternehmen wie dieses bilden das Fundament für hochqualifizierte Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung sowie eine souveräne und zukunftsfähige europäische Verteidigungsindustrie.
Um diese gezielt zu stärken, wurde das Gesetz zur Förderung der Verteidigungsindustrie in Bayern auf den Weg gebracht. Ziel ist es, regulatorische Hürden bei Entwicklung, Erprobung und Herstellung von Verteidigungsgütern abzubauen und Bayern als Führungsregion für Innovation im Defense-Sektor zu positionieren.“
15.01.2026 | 3 Bilder













